Recht auf Bildung

"Bildung ist Menschenrecht!" - unter diesem Motto stand die Abschlusstagung unseres Projektes veris.

Die wichtigsten Inhalte hier  

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Druckfrisch

Wie können Kommunen den Arbeitsmarkt positiv für Migrantinnen und Migranten gestalten? Antworten auf diese Frage gab es auf unserer Tagung Recht auf Arbeit. Die Dokumenation ist soeben erschienen. 

Kostenlose Bestellung und Downloadmöglichkeit gibt es hier

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Schuhe aus!

Wie reagiert ein Helfer, wenn er erst die Schuhe ausziehen soll, bevor er jemanden rettet? Was, wenn der Rettungsdienst kommen soll, der aber den Anrufer nicht versteht?

Interkulturelle Öffnung ist für den Rettungsdienst ein Thema!

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Einwanderung ist die Zukunft

In Waldkirch nördlich von Freiburg leben 21.000 Menschen.Jeder zehnte hat keinen deutschen Pass, jeder fünfte einen Migrationshintergrund. Grund genug sich interkulturell aufzustellen.

Wie? Hier mehr!

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Interessante Ansätze entwickelt

92 verschiedene Nationalitäten leben der Stadt Waldkirch, die idyllisch im Schwarzwald gelegen ist. Grund genug für die Stadtverwaltung, sich mit dem Thema interkulturelle Kompetenz zu beschäftigen. Auf einem Fachgespräch im Rahmen unseres Projektes veris tauschten sich Interessierte über die Möglichkeiten der interkulturellen Öffnung aus.

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Interkulturelle Kommunikation

Wie kann Kommunikation von Verwaltungen interkulturell offen gestaltet werden? Dieser Frage gehen wir in unserer Handreichung nach

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Interkulturelles Verwaltungshandeln: Handreichung im Rahmen des veris-Projekts erschienen

01.02.2014

Interkulturelle Öffnung ist im Einwanderungsland Deutschland seit Längerem ein Thema in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Ein Beispiel dafür sind öffentliche Verwaltungen. Sie stellen sich auf die Vielfalt in ihrem Einzugsbereich ein.

Gezielt vorangetrieben wird die Öffnung zum Beispiel durch das Projekt veris, in dem das DGB Bildungswerk Bund mit den Partnerkommunen Stadt Kassel, Kreis Lippe, Stadt Waldkirch zusammenarbeitet. Im Rahmen dieses Projekts ist vor Kurzem die Handreichung „Interkulturelle Kommunikation in Verwaltungen“ erschienen. Darin wird ein Blick auf interkulturelles Verwaltungshandeln aus unterschiedlichen Perspektiven geworfen. Eine Wissenschaftlerin kommt ebenso zu Wort wie ein leitender Angestellter aus einer Verwaltung. Berichte aus der Praxis zeigen, wie Beschäftigte im beruflichen Alltag mit interkultureller Vielfalt umgehen, wobei sie auch reflektieren, wie ihnen die Trainings, die sie absolviert haben, dabei nützlich sind. Vorgestellt wird auch, wie die Trainings ablaufen und welche Ziele dabei verfolgt werden.

Insgesamt wird deutlich, wie eine interkulturelle Öffnung zu einer gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an den Dienstleistungen und Produkten der Verwaltungen beitragen kann und die Lebensqualität damit befördert wird.

Die Handreichung „Interkulturelle Kommunikation in Verwaltungen“

Dieser Beitrag wurde der Publikation "Forum Migration Februar 2014" entnommen.